Naturwissenspfad Eselsbachtal

 


Gliederung dieser Seite:

 

Seit dem 01. Juli '09 gibt es eine eigene Homepage zum Naturwissenspfad-Eselsbachtal.

Der NABU Naturschutzbund Kaiserslautern und Umgebung  hat am 15. Mai 2009 einen Naturwissenspfad für Schulklassen im Eselsbachtal hinter dem Freibad "Waschmühle" eröffnet. Der Naturwissenspfad wurde in Mitarbeit von Mitgliedern und Nichtmitgliedern ehrenamtlich errichtet und die Helfer mit über 200 Stunden ehrenamtlicher Mitarbeit am Projekt, die bis zur Eröffnung nicht im NABU waren´, wurden bei der Eröffnung für zunächst ein Jahr beim NABU KL als Ehrenmitglieder aufgenommen.

Die Vorgeschichte und den Beginn des Projektes bis Ende 2008 finden Sie untern Projekte / 2008 / NABU-Lehrpfad. Eine Zusammenfassung mit Stand vom 13.02.2009 erhalten Sie hier (PDF). Die Arbeit der Planung bis März ist über ein WIKI nachvollziehbar: http://lehrpfad-eselsbachtal.wikia.com. Danach wurde die Erstellung der Stationstafeln in kleinere Arbeitsgruppen verlagert, die dann ihre Ergebnisse per E-Mail zum Gestalten der Tafeln nur noch per E-Mail gemeldet haben. Zeitdruck bis zum Eröffnungstermin erforderte ein häufigeres, direktes Treffen aller Teilnehmer und somit dazu, dass das WIKI in dieser Phase nicht mehr verwendet wurde.

Wer weiteres Interesse an diesem Projekt hat, meldet sich bitte bei Jürgen Reincke, Tel.: 0631-66281 oder E-Mail: AG-Eselsbachtal@NABU-KL.de .

Der ursprüngliche Arbeitstitel "NABU-Lehrpfad Eselsbachtal" wurde auf "Naturwissenspfad Eselsbachtal" verändert. Da nicht alle Benennungen der Entwicklungsstadien in den verschiedenen Medien geändert werden konnten, können weiter verschiedene Benennungen parallel existieren.

Neben den Stationen mit Schautafeln und Einbindung der Gegebenheiten vor Ort wird für die meisten Stationen Unterrichtsmaterial zur Verfügung gestellt (z.B. Analysekoffer, Fachdokumentation für die Lehrkräfte, Schülerarbeitsbögen, Arbeitsmaterial). Es wird eine ausführliche, pädagogische und naturwissenschaftliche Informationsbroschüre erstellt und bei uns etwa zu den Sommerferien erhältlich sein. Alle relevanten Informationen werden auch über eine zum Projekt gehörende Homepage abrufbar sein. Zur Kurzinformation wird ein Flyer erstellt und vorrangig an Schulen verteilt.

Als Leittier an den Stationen wird der Eisvogel als Vertreter der Natur (Vogel des Jahres 2009, kommt in diesem Tal konstant vor) zusammen mit einem Esel (Eselsbachtal, Eselsbach, Ende mit einer Siedlung Eselsfürth) als Vertreter der menschlichen Einflüsse in dieser Kulturlandschaft an den Schautafeln Hinweise auf die Inhalte der Stationen geben. Diese werden bei den Stationen jeweils die Zusammenhänge von Mensch und Natur verdeutlichen, z.B. das Landschaftsschutzgebiet Eselsbachtal als offene Aue und die Notwendigkeit des menschlichen Eingriffs gegen die Verbuschung und Rückeroberung durch den umgebenden Wald. Ohne den Menschen hätten wir hier Wald mit einem Bach in einem Tal, wie viele andere Täler im Pfälzerwald. Als offene Talaue haben wir einen vom Menschen geprägten und eventuell durch den Menschen zu erhaltenden Lebensraum mit ganz anderen Arten und Lebensgemein­schaften. Dies soll beispielsweise besonders bei den Stationen "Geschichte des Eselsbachtals" und "Der Eisvogel und sein Lebensraum" dargestellt werden.

 

Die Stationen des Naturwissenspfades:

Der Naturwissenspfad wird für die Nutzung durch Schulklassen konzipiert. Der Schwerpunkt soll bei der 5. bis 10. Klasse liegen. Durch Vertiefung in den Stoff der einzelnen Stationen in der Begleitdoku­mentation wird bei mehreren Stationen auch eine Nutzung in der Oberstufe möglich sein (z.B. Chemie, Biologie, Erdkunde).

Die Tafeln zu den einzelnen Stationen erhalten Sie, wenn Sie auf die kleinen Bilder am rechten Rand der Stationsbeschreibungen klicken (jeweils PDF).

Wenn folgend von einer Tafel gesprochen wird, so ist damit eine aufgelockerte Infowand gemeint. Das Design der Infowände orientiert sich am Buch "Vom Lehrpfad zum Erlebnispfad" (http://www.naturgut-ophoven.de/EP_.html)

Gewässergüte

unsere Station "Gewässergüte"



unser "Vorbild" bei der Gestaltung der Tafeln:
Lehrpfad NaturGut Ophoven

 


Die Stationen des Naturwissenspfades:

 

Lageplan

 

 

Station 1: „Übersichtstafel“

Die Tafel stellt das Projekt, die Zielgruppe und den Lageplan vor, nennt die beteiligten Partner und gibt einen Hinweis auf die Homepage, die verfügbare Begleitbroschüre und die Ansprechpartner für das Ausleihen der Klassensets und Materialien. An dieser Station handelt es rein um Information ohne Interaktion.

 

Station 2: „Kult(ur)stätte Waschmühle“

Auf der Tafel wollen wir am Eingang in das Eselsbachtal direkt am Zaun der Waschmühle Hinweise auf die Geschichte der Waschmühle geben. Durch die Waschmühle, die dafür früher vorhandenen Stauwehre u.s.w. wurde das Tal so geprägt, dass es sich in der heutigen Übergangsphase zwischen Kulturlandschaft und Rückeroberung durch die Natur darstellt.

Aus Wikipedia: „Die Waschmühle (im Volksmund Wesch) ist eines von zwei Freibädern in Kaiserslautern. Das am 4. Juni 1908 eröffnete Bad hat eine Wasserfläche von 7.400 m², das einzige Becken ist 165,3 Meter lang und damit das größte Wasserbecken unter freiem Himmel in Europa. Die Anlage steht unter Denkmalschutz.

Die Anlage liegt im Eselsbachtal, nördlich von Kaiserslautern an der Straße nach Morlautern. Ende des 19. Jahrhunderts entstand an dieser Stelle eine Waschmühle, die die Wasserkraft des Baches zum Betrieb einer Wäscherei nutzte.  …“.

An dieser Station handelt es sich rein um Information ohne Interaktion durch die Schüler. Sie dient auch anderen Spaziergängern ohne unsere begleitende Dokumentation zur Information.

 

Station 3: „Geschichte des Eselsbachtals“

Mit einer Tafel, einem Kapitel in der Begleitdokumentation und mit Schülerarbeitsbögen soll das Thema der offenen Talaue und der Rückeroberung durch die Natur bearbeitet werden. Wohin soll sich das Tal entwickeln? Wie ist es zum heutigen Landschaftsschutzgebiet geworden? Wie hat das Tal früher ausgesehen?

 

Station 4: „Gewässergüte“

Die Station soll eine Verbindung der drei wesentlichen Faktoren für die Gewässergüte für jeden Teilnehmer oder Spaziergänger schlüssig darstellen. Sie bietet damit den Schulklassen und Spaziergängern die Verbindung der anderen Stationen als Faktoren für die Strukturgüte eines Fließgewässers: Gewässerstruktur (Geländefaktoren) an der Station 11, chemische Wasserqualität an der Station 6 und Lebensgemeinschaften und Artenreichtum an der Station 7. Dabei soll von den Schülern das Thema der Wiederherstellung von Durchgängigkeit und weitere Faktoren der Renaturierung behandelt werden („Aktion Blau“ in Rheinland-Pfalz).

 

Station 5: „Boden als Filter für unser Wasser“

Die Station behandelt mit einer Tafel und mit einem ausführlichen Kapitel in der Begleitdokumentation den Boden als Filter für die Trinkwasserbildung. Es werden über einen ausleihbaren Bodenanalysekoffer Faktoren wie Humus-, Nitrat-, Phoshatgehalt, pH-Wert, Bodenart (Sand. Lehm, …), … untersucht. Dazu gibt es Schülerarbeitsbögen.

 

Station 6: „Chemische Wasseruntersuchung“

Die Station behandelt mit einer Tafel und mit einem ausführlichen Kapitel in der Begleitdokumen­tation die chemisch-physikalische Untersuchung von Wasser. Es werden über einen ausleihbaren Wasseranalysekoffer Faktoren wie Nitrat-, Phoshatgehalt, pH-Wert, Wasserhärte, Sauerstoffsättigung und Sauerstoffbedarf, organische Bestandteile (BSB), Leitfähigkeit… untersucht. Aus den Ergebnissen wird die Einstufung der chemischen Gewässergüte berechnet. Dazu gibt es Schülerarbeitsbögen.

 

Station 7: "Biologische Gewässeruntersuchung"

Die Station behandelt mit einer Tafel und mit einem ausführlichen Kapitel in der Begleitdokumentation die Untersuchung der biologische Gewässergüte (Güte der Lebensgemeinschaften, Saprobienindex). Bioindikatoren (Zeigerarten) sind Tiere und Pflanzen, die charakteristisch für bestimmte Lebensbedingungen sind. Das Auftreten bzw. Fehlen dieser Arten zeigt sehr genau die ökologische Qualität eines Gewässers an.

Die Begleitdokumentation enthält einen Bestimmungsschlüssel der hier vorkommenden Arten. Dazu wird in einem Klassenset die notwendige Ausrüstung (Kescher, Filter, Becherlupen, Gefäße, … ausgeliehen. Dazu gibt es Schülerarbeitsbögen.

 

Station 8: "Erdgeschichte und Geologie"

Die Station behandelt zwei Themen, jeweils mit einer Tafel, einem Kapitel in der Dokumen­tation und mit Schülerarbeitsbögen.

Tafel 1: Infos zur Entstehung des Buntsandsteins / Einblick in die Erdgeschichte wo unser Sandstein eigentlich herkommt, nach dem Motto "als KL noch am Äquator lag" (Kontinentaldrift und -entstehung). Hier werden Texttafeln mit Diatafeln kombiniert. Letztere zeigen z.B. Abbildungen zur Lage der Kontinente zum Zeitraum der Trias (Beginn der Entstehung unseres Buntsandsteins).

Tafel 2: Erosion und Talbildung, nach dem Motto: "vom Winde verweht, vom Wasser zerfressen". Vom Gelände zum Kartenbild: Darstellung von Höhenlinien in der Karte, Zeichnen eines Profils. Dafür haben wir im Gelände Höhenlinien z.B. an Bäumen bzw. Gesteinen markiert. Für die Schüler gibt es eine Aktivität zur Höhenermittlung über Hochwandern und Zählen von Höhenlinien: Ermittlung der Tiefe zwischen dem oberen Rand und dem Eselsbach. Am oberen Wendepunkt des Schluchtsteigweges von Landesforsten (kleine, steile Schlucht) soll dann eine kleine Klapptafel angebracht sein, auf der die Auflösung steht.

Darüber hinaus gibt es in der Broschüre Übungen zur Orientierung im Gelände: Kompass, Pfadfindertricks.

 

Station 9: „Moose und Farne“

Mit Tafel, Arbeitsblättern und einem Kapitel der Begleitdokumentation wird die Biologie der Moose und Farne vermittelt und durch Anschauung und Untersuchung der vor Ort vorhandenen Bestände in der Praxis vertieft. Beispielsweise kann das Wasserspeicherverhalten von Moosen ausprobiert oder die Blätter der Farne untersucht werden.

 

Station 10: „Wildbienenhotel“

Wir bauen ein großes Insektenhotel und behandeln das Thema Wildbienen. Im "Hotel" sind auch aufklappbare Bereich, in denen die Larven in ihren Entwicklungsstadien in durchsichtigen Schläuchen betrachtet werden können. Die Tafel auf der Schattenseite der Station behandelt einen Bereich der Insekten. Eventuell sind dies die verschiedenen Arten und ihr unterschiedlicher Lebensraum in diesem vielfältigen Talabschnitt (Schilf, Bachlauf, sonnige Magerwiese durch Beweidung, Büsche, Wald, …).

 

Station 11: "Der Eisvogel und sein Lebensraum"

Der Eisvogel ist typisch für diesen Lebensraum "natürliches Fleißgewässer" und Vogel des Jahres 2009.  Die Tafel und Dokumentation behandelt den Eisvogel und seinen benötigten Lebensraum.

Mit Arbeitsbögen sollen die Schüler eigenständig die Struktur des Eselsbaches (Strukturgüte eines Gewässers) beurteilen und so ein Grundverständnis für diesen "vom Menschen geprägten, dennoch naturnahen Lebensraum" des Eisvogels bekommen.

 

Station 12: "Flechten und Luftgütebestimmung"

Luftgütebestimmung mittels Flechtenkartierung (vereinfachte WWF Standardmethode; s. http://www.unibw.de/mb/fakultaet/we6/diplarb6/2003/hesse (S. 60)). Ausgeliehen wird von uns ein Aufnahme­gitter 20x50cm, unterteilt in 10 gleichgroße Felder. Es werden 4 gleiche Bäume mit mind. 60cm Umfang gesucht; die Aufnahme der Flechten erfolgt 1m über dem Erdboden an der am meisten bewachsenen Baumseite. Die Anzahl der vorkommenden Flechtenarten und die jeweilige Frequenz der gefundenen Arten werden in einer Liste notiert und am Ende über die 4 kartierten Bäume gemittelt. Der Luftgütewert (LGW) ergibt sich über das Aufsummieren dieser 'Mittleren Frequenzen': LGW 0 (lufthygienische Belastung 'extrem' bis LGW >50 (lufthygienische Belastung 'sehr gering'). Nähere Informationen und Beschreibung der Kartierung erfolgt in der Begleitbroschüre.

 

Station 13: "Bäume am Bach"

An den direkt im nassen Bachbereich wachsenden Erlen und Pappeln behandeln wir die geeigneten Bäume für diesen Extremstandort. Wo kommen die Hybridpappeln eigentlich her und warum gibt es sie hier? Warum stehen sie meist in gerader Linie? Welche ökologische Bedeutung haben die Schwarzerlen am Fließgewäser? Dazu gibt es ein Kapitel in der Begleitdokumentation.

 

Station 14: „Wald“

Hier wird in Kooperation mit Landesforsten Rheinland-Pfalz eine Station zu den vier häufigsten Bäumen im Bereich des Forstreviers Kaiserslautern entstehen. Über das Drehen von Holzscheiben können an der Station die Buchstaben der Namen der Bäume in die richtige Reihenfolge gebracht werden. Die Begleitbroschüre gibt weitere Informationen zu den vier Baumarten (Buche, Eiche, Birke, Kiefer).

 

 

Weitere Projektbetreuung:

Eine Betreuung des Naturwissenspfades mit Nachfüllen der ausleihbaren Klassensets (z.B. Analysekoffer Wasser und Boden, …), Organisation des Verleihs und Kontrolle und Pflege der Stationen und Materialien soll für mindestens 5 Jahre sicher gestellt werden. Eventuell soll es gegen eine Gebühr die Bereitstellung von Referenten geben.

 

 

Einbindung in bereits laufende Projekte / Naturschutzmaßnahmen / Initiativen:

Das Projekt soll Schulen zur Verfügung stehen und wird daher gerne bei allen Maßnahmen in diesem Zusammenhang eingebunden werden können. Für Schulen ist gerade der Zusammenhang von Theorie, praktischer Anwendung und Motivation durch den außerschulischen Lernort interessant. Hinzu kommen die Möglichkeiten für Schulen bei geringem Lehrmitteletat die benötigte Ausrüstung oder die Chemikalien auszuleihen bzw. gestellt zu bekommen.

Der NABU KL hat das Projekt bei den NaturErlebnisTagen 2009 den Lehrern der Region präsentiert.

Mit dem Konzept für den "Naturwissenspfad Eselsbachtal" haben wir beim Wettbewerb zur Multiplikationsförderung "muna – Der Wettbewerb für aktiven Naturschutz" der Deutschen Bundesstiftung Umwelt teilgenommen und sind als einer der Bundessieger prämiert worden. Als Preis haben wir neben der Ehre einen Zuschuss von 2000 Euro erhalten (Vielen Dank!). Die Abkürzung MUNA steht dabei für Mensch und Natur. Weitere Informationen zu diesem Förderprojekt finden Sie hier.

Wir beteiligen uns mit diesem Projekt auch beim bundesweiten Wettbewerb für NABU-Mitglieder und -gruppen mit dem Thema "Flussjuwel 2009". Bei diesem NABU-internen Wettbewerb geht es um Aktivitäten und Projekte rund um den Eisvogel, seine Lebensgemeinschaft und seinen Lebensraum. Gesucht sind dabei Projekte, die innerhalb der letzten 3 Jahre durchgeführt worden sind oder die gerade begonnen wurden und von denen der Eisvogel direkt oder indirekt profitiert. Aus den eingesandten Projekten wird durch eine Fachjury des NABU das „Flussjuwel 2009“ gekürt und mit einem Zuschuss von 1000 € für die weitere Naturschutzarbeit vor Ort gefördert. Darüber hinaus werden 10 Projekte im Rahmen der weiteren Arbeit des NABU der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. So können auch andere Menschen dazu motiviert, selbst aktiv zu werden, damit Deutschlands schönstes Flussjuwel und seine Lebensräume einer glänzenden Zukunft entgegenschauen können!

 

 

Kooperation mit Sponsoren, Spendern, Partnern, Behörden, anderen Initiativen, Hochschulen, Instituten, Schulen, Kindergärten etc.:

Es handelt sich um einen interaktiven Lehrpfad für Schulklassen. Es gibt eine ausführliche Dokumenta­tion für Lehrkräfte, Arbeitsbögen für die Schüler und – je nach Station – zum Ausleihen verschiedene Koffer oder Rucksäcke mit Material (z. B. Analysekoffer, Kescher und Lupen, …). Das notwendige Verbrauchsmaterial der Schulen soll nach Möglichkeit für zunächst 5 Jahre verfügbar bzw. finanzierbar sein.

Neben dem NABU und den Betrieben oder Firmen der aktiven Mitarbeiter sind die Partner des Projektes:

  • Deutsche Reihenhaus AG

  • Stadtverwaltung Kaiserslautern

  • Technische Werke Kaiserslautern, TWK

  • Landesforsten Rheinland-Pfalz

  • Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz, MUFV

  • Deutsche Bundesstiftung Umwelt, DBU

Der Deutsche Umwelthilfe e.V. danken wir für die Genehmigung zur Verwendung von Texten aus der ausgesprochen guten Dokumentation zum Projekt „Lebendige Elbe“. In dieser Dokumentation wird Gewässermorphologie, chemische Wasseranalyse, Bodenanalyse und biologische Gewässeruntersuchung (Saprobienindex) mit der Verbindung auf Fließgewässerbewertung bzw. –strukturgüte auf hervorragendem, pädagogischem Niveau und mit Praxisbe­zug für den Schulunterricht beschrieben (http://www.duh.de/291.html ).

Für eine fachliche Begleitung und Stellungnahme beim Antrag zur Förderung durch das Umweltministerium danken wir der SGD-Süd, insbesondere dem Vizepräsidenten Neumann und Frau Diederichs von der Regionalstelle Kaiserslautern.

Für die Station "Geschichte der Waschmühle" haben wir inhaltliche und finanzielle Unterstützung der beiden Fördervereine der Waschmühle erhalten.

Weitere Organisationen haben in kleinerem Rahmen eine Unterstützung zugesagt.

 

 

Presse über das Projekt

 Artikel aus der Rheinpfalz vom 16. Mai 2009:

 

Eröffnung im strömenden Regen

Naturwissenspfad Eselsbachtal seit gestern erlebbar

Am Eingang zum Freibad Waschmühle wurde gestern Mittag der Naturwissenspfad Eselsbachtal eröffnet. Von der Thematik her könne man sich kein besseres Wetter wünschen, meinte dabei Oberbürgermeister Klaus Weichel im strömenden Regen.

14 Stationen im Eselsbachtal sollen, wie berichtet, Fünft- bis Zwölftklässlern Wissen in Biologie, Chemie und Erdkunde vermitteln. Errichtet hat den Lehrpfad der Naturschutzbund (NABU) Kaiserslautern und Umgebung. Dessen Vorsitzender Jürgen Reincke erinnerte gestern daran, dass über 3000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit in das Projekt geflossen sind und 20.000 Euro eingeworben wurden. Reincke dankte dem Oberbürgermeister, der als NABU-Mitglied viele Türen geöffnet habe, und vor allem den Mitarbeitern des Arbeitskreises, die im Eselsbachtal mit angepackt haben. Die Helfer, die noch nicht Mitglied des NABU seien, bekämen für dieses Jahr eine Ehrenmitgliedschaft - in der Hoffnung, dass sie anschließend dem NABU beitreten, erklärte Reincke.

Der Oberbürgermeister sagte, der Lehrpfad sei längst überfällig. Im Umweltreferat der Stadt habe es bereits mehrfach solche Ideen gegeben, die Umsetzung sei aber immer am Geld gescheitert weil das Projekt nicht über den Haushalt finanzierbar gewesen sei. Der Lehrpfad sei im Eselsbachtal gut aufgehoben, denn das Landschaftsschutzgebiet sei beliebtes Ausflugsziel und stark frequentiert.

Weichel betonte, der Pfad sei nicht nur für Schüler, sondern auch für Lehrer interessant, es gebe umfangreiches Lehrmaterial und Analysekoffer. „Ein buntes Paket, das da angeboten wird", lobte der Oberbürgermeister. Man müsse nur darauf achten, dass es nicht in Vergessenheit gerät und halbjährlich Schulen anschreiben und an den Lehrpfad erinnern.

Der Oberbürgermeister hoffte, dass die Stationen im Eselsbachtal lange erhalten bleiben, im Gegensatz zur Lauter, wo Tafeln mutwillig zerstört wurden. (dür)

Copyright Agentur view

Enthüllten gestern auf dem Parkplatz des Freibads Waschmühle die Hinweistafel zum Naturwissenspfad Eselsbachtal: NABU-Vorsitzender Jürgen Reincke (links) und Oberbürgermeister Klaus Weichel.
Foto: VIEW

 

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.113
Datum: Samstag, den 16. Mai 2009
Seite: Nr.20

 

 

 Artikel aus der Rheinpfalz vom 9. Mai 2009:

 

2500 Arbeitsstunden investiert

Naturwissenspfad Eselsbachtal wird am Freitag eröffnet - Bei Naturschutzwettbewerb ausgezeichnet

„Wir alle liegen bei 2500 Arbeitsstunden", meint Jürgen Reincke. Keine Frage, der Naturwissenspfad Eselsbachtal hat dem Vorsitzenden des Naturschutzbundes (NABU) Kaiserslautern und Umgebung sowie seinem elf Mitglieder zählenden Arbeitskreis schon einiges an Elan abgefordert. Doch ab nächster Woche ist zumindest die größte Etappe geschafft: Am Freitag wird der inzwischen mit einem Preis bedachte Pfad hinter der Waschmühle offiziell eingeweiht, am Samstag findet ein Infotag für Lehrer statt und ab 18. Mai könnten ihn schon die ersten Schüler ausprobieren.

An 14 Stationen soll von da ab Fünft- bis Zwölftklässlern so manches Wissenswerte vor allem rund um Biologie, Chemie und Erdkunde beigebracht werden (wir berichteten). Dabei können sich die Mädchen und Jungen auch selbst als Forscher betätigen und zum Beispiel mit Hilfe von ausleihbaren Analysekoffern das Wasser chemisch untersuchen. „Es geht einfach grundsätzlich darum, das Interesse an Natur und Naturwissenschaften zu fördern", betont der Vorsitzende. „Nur was man kennt und vielleicht sogar mag, kann man auch schützen." Erste Anfragen von Schulen, die den Pfad besuchen wollen, gibt es laut Reincke jedenfalls schon.

Bis zur Eröffnung wird noch kräftig an dem Naturwissenspfad gewerkelt, auch mit Unterstützung der Stadt - NABU-Partnerin bei der gesamten Realisierung des Projekts. „Am Dienstag wurde mit dem Aufbau vor Ort angefangen", berichtet Reincke. Es galt etwa, die Standorte für die Schilder vorzubereiten. Aufgestellt werden diese im Laufe der nächsten Tage. Gestern wurde zum Beispiel das Insektenhaus aufgebaut und an der Station Wald gearbeitet. Selbst wenn schon in der nächsten Woche eröffnet wird - der Vorsitzende und sein Team, NABU-Mitglieder und weitere Engagierte, werden wohl noch etliche Stunden ihrer Freizeit investieren müssen. Soll doch zudem eine eigene Homepage entstehen, ebenso eine Dokumentation für Lehrer und Arbeitsbögen für Schüler. „Das ist alles noch im Aufbau", sagt Reincke.

Auch wenn bisher nicht alles in trockenen Tüchern ist, als preiswürdig wurde der Naturwissenspfad schon eingestuft: Das Konzept trug einen Bundesssieg bei „muna - Mensch und Natur" ein. Bei dem Wettbewerb, einer Kooperation von Deutscher Bundesstiftung Umwelt und ZDF, werden zum Erhalt der Natur beitragende Projekte ausgezeichnet, von Personen ebenso wie von Initiativen. 2000 Euro erhält der NABU Kaiserslautern und Umgebung als Preisgeld - das wiederum in die Unternehmung Eselsbachtal fließt.

Die hat bislang knapp 15.000 Euro gekostet. 2000 Euro kann der Verein selbst aufbringen, hinzu kommen rund 9000 Euro Förderung aus Mainz und Spenden von Unterstützern, die zum Teil auch Sach- und Arbeitsleistungen erbringen. Kalkuliert hat Reincke mit Gesamtkosten von 20.000 Euro. Denn: Geplant ist, den Naturswissenspfad weiter zu betreuen, von Klassen verbrauchte Materialien gute fünf Jahre nachliefern zu können.

Die Holzscheiben können gedreht und so die Buchstaben der gesuchten Baumnamen in die richtige Reihenfolge gebracht werden: Die Wald-Station wird in Kooperation mit Landesforsten Rheinland-Pfalz realisiert – Revierförster Klaus Platz (hinten) und Mitarbeiter Kevin Kessler waren dort gestern im Einsatz.
Foto: VIEW

Info:
Kontakt mit Jürgen Reincke aufnehmen kann man per E-Mail an die Adresse naturwissenspfad@nabu-kl.de.

Treffpunkt am Samstag, 16. Mai, dem Infotag für Lehrer und andere Pädagogen, ist an der Lehrpfad-Übersichtstafel auf dem Parkplatz vor dem Waschmühle-Haupteingang. Ab 14 Uhr gibt es nähere Infos und Führungen, Ansprechpartner sind aber schon ab 12 Uhr dort zu finden. Um 17 Uhr endet der Vorstellungstag.

Sabrina Zeiter

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.107
Datum: Samstag, den 09. Mai 2009
Seite: Nr.19

 

 Artikel aus der Rheinpfalz vom 30. Januar 2009:


Wo Esel und Eisvogel für den roten Faden sorgen

Naturschutzbund eröffnet Eselsbachtal-Lehrpfad am 15. Mai

Am 15. Mai will der Naturschutzbund (NABU) Kaiserslautern und Umgebung seinen Lehrpfad Eselsbachtal eröffnen, den er mit der Stadt als Partner realisiert (wir berichteten). Wie jetzt feststeht, soll an 14 Stationen vor allem Schülern so manches rund um Biologie, Geologie, Chemie oder auch Landschaftsarchitektur vermittelt werden. Die Mädchen und Jungen dürfen sich dabei auch selbst als Forscher versuchen.

Jürgen Reincke, Vorsitzender des Naturschutzbundes Kaiserslautern und Umgebung, im Sommer im Eselsbachtal: 14 Stationen in diesem Gebiet sollen Jugendlichen Lust auf Wissenschaft machen.

Ausgangs- und Endpunkt des aktiven Lehrpfads mit pädagogischem Anspruch ist die Waschmühle, dazwischen liegt geballtes Wissen auf rund vier Kilometern Länge verteilt, wie Jürgen Reincke schätzt. Ziel sei es, Kinder und Jugendliche für Wissenschaft zu interessieren, erläutert der NABU-Vorsitzende. Dies passe auch gut zum Kaiserslauterer Jahr der Wissenschaften. Geändert hat sich inzwischen die Zielgruppe: War der Lehrpfad zunächst hauptsächlich für Grundschulklassen gedacht, werden nun Fünft- bis Zehntklässler anvisiert. Auch Schüler ab der elften Klasse können angesprochen werden. „Wir haben den wissenschaftlichen Anspruch gesteigert", begründet das Reincke und führt als Beispiel die „Chemische Wasseruntersuchung" an. Bei dieser Station dürfen die Mädchen und Jungen mit Hilfe eines beim NABU ausleihbaren Analysekoffers etwa Nitrit-, Nitrat-, Phosphatgehalt oder die Sauerstoffsättigung des Baches bestimmen. Weil das die Schüler unter Umständen mehrere Stunden beschäftigen kann, gilt: „Man kann nicht alle Stationen hintereinander machen."

Weitere Themen auf dem circa vier Kilometer langen Rundweg sind zum Beispiel: „Kulturgeschichte des Eselsbachtals", „Boden als Filter unserer Wasserversorgung", „Flechten und Luftgütebestimmung" oder „Moose und Farne". Larven in ihren verschiedenen Entwicklungsstadien sind beispielsweise an der „Insekten"-Station zu begutachten. Reincke: „Es geht um weit mehr als alleine das Wasser, deswegen heißt der Lehrpfad auch Eselsbachtal." Für einen roten Faden sorgen Esel und der in dem Tal vorkommende Eisvogel, die auf den Infotafeln an den Stationen auftauchen sollen.

Neben ausleihbarem Material wie Analysekoffer oder Kescher und Lupen will der Naturschutzbund auch für eine CD-Dokumentation für Lehrer sorgen. Angepeilt wird zudem eine eigene Homepage rund um den Lehrpfad. Zurzeit gehe es unter anderem darum, die Texte für die Dokumentation und die Infotafeln zu schreiben, die Schreinerarbeiten in Auftrag zu geben, bis Ende Februar sollten auch Handzettel entstehen, skizziert Reincke den Stand der Planungen. Diese hat sich eine Gruppe zur Aufgabe gemacht, die aus NABU-Mitgliedern ebenso besteht wie zum Beispiel aus Biologen, Lehrern oder Umweltpädagogen. Ab dem 20. April soll der Startschuss für die Aufbauarbeiten fallen.

Die Gesamtkosten für das Projekt beziffert Vorsitzender Reincke auf über 10.000 Euro. Der Naturschutzbund plant, selbst bis zu 2000 Euro aufzuwenden, hinzu kommen Spenden, Sach- und Arbeitsleistungen von Unterstützern. Die Höhe der Kosten hänge auch vom Angebot ab, stellt der NABU-Vorsitzende fest. Geplant ist nämlich, verbrauchte Materialien zwei Jahre lang nachliefern zu können. Für einen Bodenanalysekoffer seien mindestens 500 Euro zu zahlen, dessen Inhalt reiche aber vielleicht nur für 30 bis 50 Ausleihen, macht Reincke deutlich. „Dann muss nachgefüllt werden." Gerade diese Möglichkeit, Analysekoffer und ähnliches borgen zu können, mache den Lehrpfad für Schulen attraktiv - sei doch die Ausstattung mit Lehrmitteln oft nicht optimal, meint Reincke.

Sabrina Zeiter

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.25
Datum: Freitag, den 30. Januar 2009
Seite: Nr.17
 

 

 Artikel aus der BlickwinKL, Ausgabe Jan./Feb. 2009 (www.blickwinKL.de), (Artikel als PDF öffnen):

...

,,Mit ihm als Leitfigur und Sympathieträger wollen wir den Schutz der Lebensräume an Gewässern und ihre Renaturierung in die Öffentlichkeit bringen", erläutert Jürgen Reincke, Vorsitzender des NABU Kaiserslautern und Umgebung. Mit Helfern und Mitgliedern errichten die Lautrer Umweltschützer im Eselsbachtal bei der Waschmühle einen interaktiven Lehrpfad mit zwölf Stationen, der im Mai 2009 eröffnet werden soll. Eine Station beschäftigt sich mit dem Eisvogel, der sich in solch einem natürlichen Lebensraum wohl fühlt. Unterstützt und gefördert wird das Projekt von die Stadt Kaiserslautern. die Deutsche Reihenhaus AG, die Technischen Werke Kaiserslautern, das rheinIand-pfälzische Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz sowie von Landesforsten.

Weitere lnfos und Kontakt unter 0631 - 66281 oder www.NABU-KL.de.
 

 

 

 Artikel aus der Rheinpfalz vom 26. August 2008:


Interesse an Flora und Fauna sowie Wissen drum herum solle mit dem geplanten Lehrpfad am Eselsbach vermittelt werden, sagt Jürgen Reincke, Vorsitzender des NABU, Naturschutzbund Kaiserslautern und Umgebung.

 

Aktionen rund um das „Leben im Wasser"

Der Naturschutzbund Kaiserslautern und Umgebung plant einen interaktiven Lehrpfad am Eselsbach

Flora und Fauna rund um den Eselsbach begreifbar machen, auch im ganz wörtlichen Sinn - das will der Naturschutzbund (Nabu) Kaiserslautern und Umgebung. In Zusammenarbeit mit der Stadt plant er einen interaktiven Lehrpfad, der an der Waschmühle seinen Ausgang nehmen und im kommenden April eröffnet werden soll.

Interesse an Natur und Wissen drum herum zu vermitteln - das werde mit dem Projekt beabsichtigt, erläutert NABU-Vorsitzender Jürgen Reincke. Das heißt: „Es muss Spaß machen bei Kindern ab sechs Jahren." Denn als Hauptzielgruppe sind Grundschulklassen ins Auge gefasst - und die wollen nicht nur auf Schildern etwas über Tiere und Pflanzen erfahren. „Die entsprechende Literatur besagt: Bei reinen Tafellehrpfaden ist der größte Teil eine halbe Stunde später wieder vergessen", meint Reincke.

Interaktiv soll er also sein, der Weg: mit Stationen, die Informationen anreißen und die Kinder zu Aktionen auffordern. Das „Leben im Wasser" könnte dabei einen Schwerpunkt bilden, nennt Reincke als Beispiel. Mit Bechern und Keschern ausgerüstet hätten dort vielleicht Mädchen und Jungen die Möglichkeit, Wasserproben und Tierchen zu entnehmen, diese gleich mit Lupen zu untersuchen oder auch mit in die Schule zu nehmen und dort weiter zu begutachten. Bei einem Thema wie „Der Wald und seine Bäume" könnten etwa die Jahresringe eines Stammes gezählt werden. Denkbar sei auch als Station die „Pflanzen am Bach", sagt der Vorsitzende des NABU Kaiserslautern und Umgebung. Welche und wie viele Stationen es geben wird, steht bislang noch nicht fest. „Die Planung soll bis Februar, März fertig sein", umreißt Reincke den Zeitplan. Vier bis acht Wochen sei dann noch Zeit für Arbeiten. Damit müssten die Stationen aber nicht komplett sein: „Es ist kein Problem, später noch welche zu ergänzen." Ab Oktober soll ein Schild auf den künftigen Lehrpfad hinweisen, der auch deshalb hinter der „Wesch" entsteht, weil die an den Öffentlichen Personennahverkehr angebunden ist. Überlegt wird auch, eine Broschüre zum Projekt zu erstellen.

Bereits vor Jahren war schon einmal ein Erlebnispfad Eselsbachtal mit Schautafeln geplant. Federführend war damals die Stadt: „Die Idee hatte das Referat Umwelt erstellt, sie wurde aber nicht umgesetzt", so der NABU-Vorsitzende. Auch aus finanziellen Gründen. „Wir haben uns die früheren Entwürfe angeschaut und eine Begehung gemacht, es war klar, dass jetzt einiges geändert werden muss", sagt Reincke. Mit „wir" meint er den Arbeitskreis Bachlehrpfad, bestehend aus NABU-Mitgliedern, einer Vertreterin der Stadt und Experten. Klar war aber von Anfang an auch: Das Ganze kann nur umgesetzt werden, wenn die Finanzierung steht. Und die kam zum Teil mehr oder weniger zufällig zustande: Reincke traf vor rund einem Jahr auf den Vorstand der Deutschen Reihenhaus AG, erfuhr, dass diese sich für Naturschutzprojekte engagiert - jetzt will sich das Unternehmen laut Reincke mit der Hälfte der Gesamtkosten von rund 7000 Euro einbringen. Unterstützung komme unter anderem auch vom Referat Umwelt und voraussichtlich von einem anderen Sponsor. 1000 bis 1500 Euro übernimmt der NABU selbst.

Sabrina Zeiter

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.199
Datum: Dienstag, den 26. August 2008
Seite: Nr.15
 

 

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Zuletzt geändert am 03.07.2009